ETH Studie über Joya

 
Das Biomechanische Institut der ETH Zürich führte eine Studie mit Ganganalyse durch, um die Bedeutung von Joya Schuhen auf das Gangbild und die Kräfte, die beim Gehen auf die Füsse wirken, zu erforschen. 12 Menschen nahmen an der Studie teil. Gemessen wurden die Bewegungsabläufe beim Barfusslaufen, Gehen mit dem Joya, mit dem KyBoot und dem MBT. Mit Hilfe von Highspeed Videoaunahmen des Bodenauftritts, kinetischen Messungen der Bodenreaktionskräfte und kinematische Messungen der Position und Bewegung des Körpers konnten eindeutige Ergebnisse erzielt werden.
 
 
Versuchsaufbau im Bewegungsanalyselabor
Versuchsaufbau im Bewegungsanalyselabor
 
 

Die Ergebnisse der ETH empfehlen Joya:

1. In der ersten Phase des Auftritts ist die Kraft, die auf den Körper wirkt, aufgrund der Dämpfung der Sohle des Joyas, wesentlich (Faktor 2 bis 5) geringer als im Vergleich zum barfuss Gehen/Laufen.
2. Joya fördert grosse Bewegungswinkel, da die Sohle durch ihre weiche und elastische Beschaffenheit stark nachgibt. Wenn wir barfuss auf unebenem, natürlichem Boden laufen, werden die Bewegungswinkel auf natürliche Weise grösser (im Sand, bergauf, bergab etc.) Durch die weich-elastische Sohlenstruktur kann angenommen werden, dass die Anstrengung und der Energieverbrauch grösser ist und die Muskulatur stärker trainiert wird.
3. Die Bewegungskurven und -abläufe sind bei den Joya Schuhen allgemein harmonischer (weniger ruckartig) als bei herkömmlichen Schuhen.
4. Bei der Haltung des Oberkörpers war zwischen den Karl Müller – Schuhen und der runden Sohle kein Unterschied festzustellen.
 
 

Lesen Sie hier:

ETH Studie: Gangparameter von verschiedenen Schuhen
Zusammenfassung: Gangparameter von verschiedenen Schuhen